Das Haus

"Es  ist doch das Schönste, wenn man Freude hat,

an den Dingen, die man zu tun auf der Welt ist. "

 

 

              

 

Ruhetag

Montag und Dienstag  

 

   Öffnungszeiten:

  Mittwoch Donnerstag, Freitag, Samstag

geöffnet von 11.00-24.00h, 

  warme Küche 11.00-14.30 u. 18.00-21.30,

 

Sonntag

warme Küche von 11h bis 15h

Mehlspeisen bis 18h, dann geschlossen

 

ab  Mai  bis einschl. September 

kochen wir am Samstagnachmittag warm durch,

von 11h bis 21.30h

 



Kreditkarten  CC: Mastercard, VISA , Bankomat

 

Urlaubszeiten

jährlich  die letzten 2 Wochen im August

ca.  22.Dezember bis 12.Feber

 

 

 

Unser Haus wurde im 16. Jahrhundert erbaut,

und ist nachweislich seit ca. 160 Jahren eine Gastwirtschaft.

Von der Jahrhundertwende bis 1970, war auch eine Fleischhauerei in Betrieb.

In der Kaiserzeit war es ein beliebtes Ausflugsziel der Wiener, damals war es schon ein richtiges Einkaufszentrum, im heutigen Extrazimmer war  auch noch eine Greisslerei mit Trafik.

In der Nachkriegszeit, der Kamptaler Sommerfrischenzeit, diente es den Gästen vom Busserlzug als beliebter Treffpunkt und Hotel mit 30 Betten.

Von 1892 bis 1967 wechselte das Haus 10 mal den Besitzer. Seit 1967 ist es in unserem Besitz.

  Heute sind wir ein Gasthaus und bieten neben der bodenständigen Küche wie Beuscherl usw., genauso eine köstliche Brust von der Flugente, oder ein rosa gebratenes Lammrückenfilet. Alles ist hausgemacht, die Nudeln genauso, wie die  Nachspeisen. Immer am Wochenende gibts die gute Cremeschnitte. Eine reiche Auswahl an Marmeladen, Fruchtsäften und Chutneys gibt’s zum Mitnehmen. Aus der Liebe zum Einmachen ist das neue Buch „Wir kochen Sie ein!“ entstanden. Ein schattiger Nußbaumgarten mit Aussicht auf den Kamp ladet zum Verweilen ein.

Wir hoffen nach gelungener Innen-  und Außenrenovierung, daß die momentan gut gehende Gastwirtschaft erhalten bleibt, und wir mit weiterhin viel Liebe, Einsatz  und Gesundheit

dieses schöne Anwesen erhalten können.

    

GAST – FREUND - SCHAFT

Wiedergekommen Jahr für Jahr.

Ans Herz gewachsen, angeschaut.

Freude gespürt, verstanden.

Rast gegeben.

Hand gedrückt,

mit einem Lächeln,

wieder auf den Weg gemacht.

Evi Finsterer

die Aussicht vom Garten
Friedenskreuz am Kogelberg
Kamptalwarte